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Der Virus und Wettkämpfe

Der Virus und Wettkämpfe

Der Virus hat dieses Jahr bekanntlich vieles außer Gefecht gesetzt. So auch bei Triathlon, die Absagen der Veranstalter ploppten nur so herein.

Der Vorteil war, wenn ein Wettkampf erst im Spätsommer bzw. Herbst stattfand.  Diesen Event Firmen blieb noch Zeit ihre Teilnehmerfelder zu regulieren und Konzepte für die zahlreichen Auflagen zu erarbeiten.

Anian Ransberger hatte im Vorfeld zumindest schon mal ein Händchen die richtigen Wettkämpfe zu wählen um einen der begehrten Startplätze zu ergattern die nicht dem Virus zum Opfer fielen. So konnte er in Thiersee auf der Kurzstrecke, Podersdorf auf der Mitteldistanz und beim Drei-Zinnen-Lauf starten.

Am Thiersee am 15. August bei sonnigen aber schwülwarmen Wetter, litt nicht nur er auf der Laufstrecke rund um den See. Die im brutheißen Thierseekessel bei kaum Schatten gemeistert werden musste. Die Einzelstarts beim Schwimmen ohne Wasserschatten waren noch angenehm.  Da zugleich die österreichischen Staatsmeisterschaften stattfanden, war das Feld stark besetzt. So wurde die eh schon anspruchsvollen Radstrecke nach Hinterthiersee hinauf mit einem entsprechend flotten Tempo gefahren und so mancher zollte dem hohen Tempo Tribut.  Mit einer Zeit von 2.35.06 landete er schließlich auf dem 88. Gesamtplatz. 

Ähnliche Bedingungen Herrschten auch am 5. September in Podersdorf. Diesmal stand die Mitteldistanz für Anian an.  Podersdorf , bekannt für seine flache Radstrecke die an sich entsprechend schnell ist, ist das auch nur wenn es keinen Gegenwind  gibt. Am Wettkampftag gab es reichlich davon und auch sonst Hitze, Staub, Einzelstarts beim Schwimmen ohne Wasserschatten dafür reichlich Wellen, es gab um die 50 Aussteiger die das Rennen nicht beendeten. Anian finishte, zwar nicht unter fünf Stunden wie erhofft, aber mit 5.04.39 Std. und einen 129. Platz  immerhin im Ziel.

Sieger dieses wirklich harten Rennens war übrigens kein geringerer als Frederik Funk aus Grassau am Chiemsee.  Der derzeit wohl erfolgreichste deutsche Nachwuchstriathlet im Kader.

Anians nächster Start nur wenige Tage später bei einem Berglauf. Der Drei-Zinnen-Lauf in den Dolomiten dürfte mit einer Länge von 15,2 km und 1333 hm zu einen der schönsten Bergläufe zählen. Der Start in Sexten durch das Fischlein Tal in anfangs moderater Steigung ist noch recht schön zu laufen. Danach geht es zur Sache, über die Zsigmondyhütte zum Büllelejoch führt die Strecke zum Ziel zur Drei-Zinnen- Hütte mit eindrucksvollen Panorama.  Am Ende war es für Anian der 65. Platz mit 1.57.30 und der 12. Platz in der AK.

Es sind wenige Starts die möglich waren, immerhin gab es welche.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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